Letztes Mondviertel am 10. April - warum jetzt Loslassen leichter fällt

Manchmal spürst du, dass etwas in dir ruhiger wird.
Gedanken werden klarer.
Gefühle verändern sich.
Und Dinge, die dich noch vor kurzer Zeit beschäftigt haben, verlieren langsam an Gewicht.

Genau diese Phase erleben viele Menschen aktuell.

Am 10. April 2026 erreicht der Mond sein letztes Viertel. Diese Phase folgt auf den Vollmond vom 2. April und gilt traditionell als Zeit des inneren Rückzugs, der Verarbeitung und des Loslassens. Während der Vollmond oft Emotionen verstärkt, bringt das letzte Mondviertel häufig eine ruhigere, reflektierende Energie mit sich.

Viele Menschen merken in dieser Zeit, dass sie beginnen, Situationen anders zu sehen.
Was vorher unklar war, wird verständlicher.
Was vorher emotional war, wird ruhiger.
Und was vorher festgehalten wurde, darf langsam gehen.

Das letzte Mondviertel steht symbolisch für Abschluss und Klärung. Es ist eine Phase, in der wir innerlich aufräumen - Gedanken sortieren, Gefühle einordnen und uns von Dingen lösen, die nicht mehr zu uns passen.

Gerade in Beziehungen kann sich diese Zeit bemerkbar machen. Manche Menschen spüren plötzlich mehr Abstand. Andere erkennen, dass sie etwas loslassen müssen. Und wieder andere fühlen, dass sich eine Situation von selbst verändert.

Dabei bedeutet Loslassen nicht immer, dass etwas endet.
Manchmal bedeutet es einfach, innerlich ruhiger zu werden.
Manchmal bedeutet es, Erwartungen loszulassen.
Und manchmal bedeutet es, wieder mehr Vertrauen in den eigenen Weg zu finden.

Viele Menschen berichten in dieser Phase auch davon, dass sie beginnen, Dinge klarer zu sehen. Entscheidungen, die vorher schwer gefallen sind, fühlen sich plötzlich leichter an. Zweifel werden ruhiger. Und das eigene Gefühl wird stärker.

Wenn du aktuell spürst, dass sich in dir etwas verändert, ist das völlig normal. Das letzte Mondviertel ist eine Zeit, in der vieles innerlich in Bewegung kommt - aber auf eine ruhige, oft fast unmerkliche Weise.

Es kann hilfreich sein, dir in diesen Tagen bewusst etwas Zeit für dich zu nehmen.
Achte darauf, was sich in dir verändert.
Welche Gedanken ruhiger werden.
Und was sich vielleicht ganz von selbst lösen möchte.

Manchmal zeigt sich genau in solchen ruhigen Phasen, was wirklich wichtig ist. Und oft entsteht daraus eine neue Klarheit, die dir hilft, deinen Weg bewusster weiterzugehen.

Wenn du gerade merkst, dass dich bestimmte Themen noch beschäftigen oder dass du unsicher bist, was sich gerade verändert, kann ein ruhiges Gespräch helfen. Manchmal genügt ein Blick von außen, um besser zu verstehen, was gerade in Bewegung ist.

 

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Autor: 
Elias – Lakota Schamane - https://www.hermetikum.de/berater/Elias

 

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